re:set! Beratung bei problematischem Medienkonsum

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re:set! Beratung bei problematischem Medienkonsum

 

 

 

 

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Karin Hoffmann
Grodener Chaussee 21
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Das Internet ist zu einem festen Bestandteil unseres modernen Lebens geworden. Ob per PC, Tablet, Smartphone oder Spielekonsole, vielfältige Anwendungsbereiche stehen zur Verfügung um sich zu informieren, zu kommunizieren, zu shoppen, sich in sozialen Netzwerken auszutauschen und zu präsentieren, oder in virtuelle Spielewelten einzutauchen.

Die umfassenden Online-Angebote haben einerseits viele Vorteile, beinhalten aber auch viele Risiken. Eine kleine, aber insgesamt wachsende Gruppe von Nutzern ist gefährdet, sich in mediale Welten zu verlieren. Dies kann bis zu einer Abhängigkeit von Internetgebrauch oder von Teilbereichen des Internet führen.

Auch die Nutzung sozialer Medien kann so intensiv werden, dass die Kontrolle über das Nutzungsverhalten verloren geht. Laut aktueller Erhebungen betrifft diese Form der Abhängigkeit ca. 2 % der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Besonders gefährdet sind Jugendliche. Hier gelten 5 % als abhängig.

Das Land Niedersachsen fördert mit re:set den Aufbau von Angeboten zur Beratung und Hilfestellung bei Mediensucht oder Mediensuchtgefährdung. Die Beratungs- und Hilfeangebote durch Fachkräfte im re:set-Projekt zielen darauf ab, Klarheit über das Ausmaß des Nutzungsverhaltens der Betroffenen zu gewinnen. Falls notwendig, erarbeiten die Berater gemeinsam mit den Betroffenen und ggf. mit den Angehörigen eine Problemlösung.

Das re:set Programm:

  • Richtet sich an Jugendliche und Erwachsene, die Fragen und/oder Probleme im Umgang mit Medien haben
  • Unterstützt dabei, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Onlinemedien zu erlernen und das eigene Nutzungsverhalten zu überprüfen
  • Bietet Unterstützungsangebote und Vermittlung in weiterführende Angebote

Re:set! ist ein Modellprojekt des Landes Niedersachsen und wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet von Prof. Astrid Müller von der Medizinischen Hochschule Hannover. Die Ergebnisse werden anschließend in einem Handlungsmanual zusammengefasst. Damit soll der Aufbau weiterer qualifizierter Beratungsangebote unterstützt werden. Die Koordination liegt bei der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen.

 

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